Eisenbahnchronik Bergisches Land. Das Bergische Städtedreieck Wuppertal – Remscheid – Solingen Band 1. Strecken und Bahnbetriebswerke. Zeno Pillmann

Art.Nr.: 902-922

EUR 46,64

  • Gewicht 1.6540 kg

Inhalt

EK-Verlag 2020, 304 Seiten, 426 Abbildungen, Hochformat 21,0 x 29,7 cm, Hardcover.

Vor über 150 Jahren erreichte der erste Zug vom heutigen Wuppertal aus Remscheid im Bergischen Land. Die topo­­grafische Lage der Stadt stellte die Ingenieure beim Bau vor an­spruchs­­volle Auf­­gaben: große Kunst­­bauten und be­deutende Rampen­­strecken waren die Konsequenz. Das markanteste Bau­­werk der Region ist die 1897 in Betrieb genommene „Müngstener Brücke“, mit der Remscheid eine direkte Ver­bindung zum Rhein erhielt. Der Stahl­­koloss ist bis heute Deutschlands höchste Eisen­­bahn­­brücke.

Aus dem Durch­gangs­­bahnhof Lennep wurde durch den Bau neuer Strecken nach Wipperfürth/Marienheide, nach Opladen und ins Tal der Wupper nach Radevormwald bald ein be­deutender Knoten­­bahn­hof. Das Bw Lennep be­hei­matete neben zumeist preuß­ischen Dampflok-Bau­­reihen schon vor dem Ersten Welt­­krieg auch Akku­­trieb­wagen. Zur Reichsbahn­zeit waren hier die ersten Loks der Baureihe 62 beheimatet.

Zusätzlich entstand in Remscheid noch ein großes Straßen­bahnnetz. Mit den benachbarten Betrieben ergab sich ein Linien­netz, das bis ins Ruhr­gebiet reichte.

EK-Autor Zeno Pillmann zeigt in seiner umfassenden Gesamt­darstellung die bemerkens­werte Geschichte des Schienenverkehrs im Bergischen Städtedreieck Wuppertal – Remscheid – Solingen.

Band 1
Im Band 1 werden die spannende Ent­wicklung des Strecken­netzes sowie die bau­lichen An­lagen der Bahn­­höfe und Bahn­­betriebs­werke beschrieben. Nicht zuletzt wird dem Jahr­­hundert­­bauwerk „Müngstener Brücke“ ein eigenes Kapitel gewidmet.