Das Bw Falkenberg (Elster). Eine Dienststelle mit zwei Bahnbetriebswerken. Dietmar Schlegel & Sebastian Werner

Art.Nr.: 903-839

EUR 33,33

Geplante Neuerscheinung für den 31.08.2021


Inhalt

EK-Verlag, ca. 200 Seiten, ca. 270 Abbildungen, Hochformat 21 x 29,7 cm, Hardcover.

Vorbestellpreis bis 30.09.2020 35,00 €, danach 39,90 €.

Falkenberg (Elster), im Landkreis Elbe-Elster zwischen Leipzig und Cottbus gelegen, trägt mit einem Flügelrad das Symbol der Eisenbahn seit 1963 im Stadtwappen. Dies unterstreicht die immense Bedeutung des Verkehrsträgers Eisenbahn für diese Stadt, die, als Knotenpunkt der Strecken Halle/Leipzig – Cottbus, Jüterbog – Riesa/Coswig sowie Elsterwerda-Biehla – Lutherstadt Wittenberg, gleich über zwei große Bahnbetriebswerke verfügte. Die Aufgaben dieser Bahnbetriebswerke bestanden sowohl in der Bespannung von Reisezügen auf den Hauptbahnen, von Personenzügen auf den Nebenbahnen und von Güterzügen aller Art. Entsprechend vielseitig waren die in Falkenberg (Elster) beheimateten Baureihen schon zu Dampflokzeiten : 03, 23.10, 38.10-40, 41, 50, 52, 52.80, 55.25-56, 56.20-30, 74.4-13, 83, 86, 89.62, 91.64 und 94.5-8.

Bereits in den sechziger Jahren begann in den Betriebswerken der Traktionswechsel auf Diesellokomotiven, zunächst mit den Rangierloks der Baureihe V 60, später kamen die sowjetischen Großdiesellokomotiven der Baureihen V 200/120, 130, 131 und 132 nach Falkenberg (Elster). Nicht weniger als 54 Maschinen der Baureihe 132 befanden sich zeitgleich im Bw Falkenberg im Einsatzbestand, dennoch hielten sich hier auch einzelne Altbau-52 und 52.80 noch bis in die achtziger Jahre.

Das Buch blickt zurück auf die interessante Geschichte des Eisenbahnknotenpunktes Falkenberg (Elster) und seiner beiden großen Bahnbetriebswerke, deren Fahrzeuge und Leistungen.