Modelleisenbahner Extra 4: Das Gesicht der DR. Geschichte der Rekowagen

Art.Nr.: 901-180

EUR 14,02

  • Gewicht 0.3520 kg

Inhalt

Modelleisenbahner 2018, 92 Seiten, über 200 Abbildungen, Großformat 22,5 x 30,0 cm, Klebebindung, inklusive Video-DVD „Dampfdrehscheibe Lobenstein”.

In diesem MEB-Extra wird die Geschichte der Rekowagen ausführlich geschildert. Die legendären Rekowagen der Deutschen Reichbahn (DR) bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat des Regionalverkehrs der DDR. Sie waren aus der materiellen Not geboren, wurden ab den späten 1950er-Jahren gebaut und erwiesen sich als zuverlässiges Erfolgsmodell für den Massenverkehr. In den dreiachsigen Rekowagen fuhren Werktätige in die Kombinate und die vierachsigen Modelle verbanden die Bezirksstädte. In Interzonenzügen eingereiht, gelangten die markanten Waggons auch in den Westen.

In dieser Sonderausgabe des MODELLEISENBAHNER können Sie die Entwicklungs- und Einsatzgeschichte aller Rekowagen-Typen nachlesen. Spezielle Kapitel befassen sich mit Rekowagen, die für den Einsatz in Hilfs- und Katastrophenzügen umgebaut wurden. Modellbahnfreunden werden besondere Zugbildungen vor- und im Modell in unterschiedlichen Spurweiten nachgestellt. Eine ausführliche Marktübersicht zu den wichtigsten Modellen fehlt ebenso wenig. Inklusive Video-DVD „Dampfdrehscheibe Lobenstein”.

Inhalt:

  • Editorial
  • Inhalt und Impressum
  • Artenreichtum: Lange Zeit musste die Reichsbahn den Betrieb mit betagtem Wagenmaterial aus Vorkriegszeiten aufrecht erhalten.
  • Heimwegs-Überraschung: Hans-Joachim Kirsche erinnerte sich an die ersten Fahrten mit den neuen Reko-Dreiachsern.
  • Eine Erfolgsgeschichte: Aus tausenden alter Personenwagen entstanden in den Werken der DR zeitgemäße Waggons für den Nahverkehr.
  • Zwei oder drei Achsen? Arnold, Tillig und Piko sind in ihrer Baugröße jeweils noch Monopolisten, was die kurzen Rekowagen-Modelle angeht.
  • Vom Bild zum Zug: Wir bilden bunt kombinierte Zuggarnituren mit zwei- und dreiachsigen Rekowagen im Modell nach.
  • Einfach kunstvoll alt: Kunstvoll veredelt: Michael Robert Gauß insipirierten Piko-Klassiker zur umfassenden Überarbeitung.
  • Alltags-Normalität: Als sie verschwanden, begann man sie zu vermissen. Jahrzehntelang prägten die Reko-Vierachser die Bahn der DDR.
  • Die Nicht-Rekonstruktion: Im Grunde waren die vierachsigen Rekowagen Neubauten, die allenfalls Spuren von alten Fahrzeugen enthielten.
  • Aus dem Reich der Varianten: Umfangreich ist das Spektrum in den Baugrößen H0, TT und N, was die Modelle der vierachsigen Rekowagen angeht.
  • Lange Wagen, lange Züge: Auch mit vierachsigen Rekowagen lassen sich recht abwechslungsreiche Modellgarnituren zusammenstellen.
  • Modelle für viel Platz: Für die großen Spuren 0, I und G kann der Modellbahner zwischen Groß- und Kleinserien wählen.
  • Bis heute unentbehrlich: Als letzte Variante der Rekowagen erschienen die Speisewagen. Noch heute stehen sie bei einigen Museumsbahnen im Dienst.
  • Modernes Gesicht für D-Züge: Reko- und Modernisierungswagen werden gerne verwechselt. Letztere waren Seitengangwagen aus dem Raw Delitzsch.
  • Die schnellste Lösung: Es zeigte sich schnell, dass die vierachsigen Rekowagen im Fernverkehr der DR dringend benötigt wurden.
  • Hilfe in der Not: Bghw-Wagen waren wichtige Bestandteile des Standardhilfszugs sowie der 14 Katastrophenzüge der DR.
  • Der Weg in ein neues Leben: Das Engagement des Sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz steht beispielhaft für die vielen Ehrenamtlichen, die sich für den Erhalt von Rekowagen einsetzen.
  • Es wurde Zeit: Roco kündigte vor kurzem die Produktion der zweiunddreiachsigen Rekowaggons in H0 und TT an.
  • Kein Vergleich? Doch. Wir stellen den Piko-Neukonstruktionen in TT die aktuellen Tillig-Modelle gegenüber.
  • Gewinnspiel