Eisenbahn Journal 1x1 des Anlagenbaus: Autos auf der Anlage

Art.Nr.: 903-536

EUR 14,02

  • Gewicht 0.37 kg

Inhalt

EJ 2019, 100 Seiten, mehr als 250 Abbildungen, DIN-A4-Format, Klebebindung.

Autos sind die größte Konkurrenz für die Eisenbahn – und doch geht es nicht ohne sie. Zahlreiche Automobilhersteller sorgen seit den Wirtschaftswunderjahren für eine riesige Typenvielfalt, eine ganze Reihe ihrer Produkte sind inzwischen Kultobjekte. Viele davon sind heute im Maßstab 1:87 erhältlich, ebenso zahlreiche Modelle nach aktuellen Vorbildern. Die vorliegende Ausgabe der Erfolgsreihe „1x1 des Anlagenbaus“ aus der Redaktion des Eisenbahn-Journals spürt der Faszination des Vorbilds nach und bietet einen Überblick über die Typenvielfalt im Modell. Zu einer überzeugenden Modellbahnanlage gehören eben nicht allein Gleise, Züge und Landschaft, sondern auch die „Gummireifen-Konkurrenz“ auf der Straße.

Entsprechende Modelle auszuwählen, mit Nummernschildern, Fahrer und leichten Betriebsspuren zu versehen, kann ein Hobby im Hobby werden. Aber manchmal braucht es noch weitere Handarbeit, um aus einem handelsüblichen, schachtelfrischen Gefährt ein rundum gelungenes Modell für den Anlageneinsatz zu machen. Schon mit geringem Aufwand lassen sich aus einfachen Modellen kleine Schmuckstücke zaubern. Wir zeigen, mit welchen Tricks sich Modelle vorbildgerecht altern lassen, wie und womit Lkws beladen werden und wie mit individuellen Beschriftungen ganz besondere Modelle entstehen.

Inhalt:

Historie

  • Benzinkutschen und Millionenseller: Die Suche nach Automodellen der Epoche I gestaltet sich schwierig.
  • Vom Handwerk zum Fließband: In der Epoche II wird das Auto zum Massenprodukt. Die Vielfalt wächst - auch im Modell.

Modellbau

  • Borgwards Sparmobil: Der winzige „Goliath Pionier“ als H0-Bausatz von Weinert.
  • Lack aus dem Stift: Ältere Automodelle lassen sich mit einfachen Methoden verbessern.
  • Nicht ohne Schmutz: Ein Steyr-Lkw erhält die Spuren eines harten Arbeitslebens.
  • Autos für die Bahn: Unimog und Opel Blitz von Meisterhand verbessert.
  • Kleine Details, große Wirkung: Endlich vorbildgerecht mit Antenne,Nummernschild und Fahrer.
  • Licht auf unsre Straßen: Karl Gebele bringt Licht in die Dunkelheit auf Modellbahnstraßen.
  • Tuning für den Trabbi: Herpas „Minikits“ bieten eine gute Basis für Verbesserungsarbeiten.
  • Laster fürs Land: Aus Kibris Lkw-Bausätzen lassen sich zeitgemäße Modelle gestalten.
  • Rum ums Eck: Eingeschlagene Räder wirken vorbildgerecht und dynamisch.
  • Weinert-Veteranen: Keine Angst vor Metallbausätzen: Thomas Mauer zeigt, wie es geht.
  • Ein Exot in Rot: Aus Groß- und Kleinserienteilen entsteht ein Feuerwehr-Exot in 1:87.
  • Ins kalte Wasser: Ein Unikat für H0-Straßen dank selbst erstellter Nassschiebebilder.
  • Ferngesteuert: Wikings „control 87“ wird in ein Epoche III-Wunschmodell verbaut.
  • Magic Bus: Jörg Chocholatys Meisterstück: ein Omnibus im Dornröschenschlaf.

Vorbilder

  • Nachkriegs-Träume: Isetta oder Goggomobil hießen die Traumautos im Wirtschaftswunder.
  • Die neuen Kompakten: Der VW Golf begründete 1974 eine völlig neue Automobilgattung.
  • Die Neuen der Mitte: In den 60ern entstanden besonders elegante Mittelklassewagen.
  • Mit großer Klappe: Praktische Autos für junge Familien kamen in den 70ern in Mode.
  • Ganz schön sportlich: Mit dem Ford Capri begann 1969 der Siegeszug der Sportcoupés.

Sonstiges

  • Editorial
  • Galerie
  • Fachhändler-Verzeichnis
  • Spezialisten-Verzeichnis
  • Vorschau, Impressum

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