Eisenbahn Journal Special: Die Baureihe 24. Konrad Koschinski

Art.Nr.: 901-194

EUR 11,68

  • Gewicht 0.34 kg

Inhalt

2015, 92 Seiten, über 130 Abbildungen, DIN-A4-Format, Klammerheftung.

Nur noch ein allerletztes Exemplar auf Lager; verlagsseitig vergriffen.

Die von der Baureihe 64 abgeleitete 24er war die kleinste Schlepptenderlokomotive der Einheitsbauart. Zwischen 1928 und 1940 wurden insgesamt 95 Exemplare in Dienst gestellt. Die Baureihe 24 konnte im Vergleich mit der Baureihe 64 doppelt soviel Kohle mitführen und war deshalb für den Einsatz auf langen Nebenstrecken mit Drehscheiben an den Wendebahnhöfen besonders gut geeignet. Sie versah nicht nur im norddeutschen Flachland Dienst, sondern bewährte sich auch im Mittelgebirge, z.B. im Schwarzwald, im Bayerischen Wald und im hessischen Bergland.

Der Einsatz der 42 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn gelangten Maschinen endete im Mai 1966 mit der z-Stellung der 24 067. Das letzte der vier „Steppenpferde“ der Deutschen Reichsbahn in der DDR, die spätere Museumslok 24 009, quittierte erst 1972 den Dienst. Ein Kapitel über die heute noch vorhandenen Museumsmaschinen und eine Einzelaufstellung aller Lokomotiven der Baureihe 24 runden die Publikation ab.

Die Geschichte der bei Eisenbahnfreunden sehr populären Baureihe 24 wird mit einem kompetenten Text über Technik und Einsatz sowie zahlreichen Fotos, teils in Farbe, und Zeichnungen dokumentiert.

Aus dem Inhalt:

  • Editorial - Mit sprödem Charme
  • Galerie
  • Entstehung - „Langstreckler“ für Nebenbahnen
  • Achsfolge 1’ C - 2- 6 - 0 = Mogul
  • Beschaffung und Technik - Schwestertype der 64er
  • Mitteldruckloks - Sonderlinge 24 069 und 070
  • Einsatz bis 1945 - Von Königsberg bis Freudenstadt
  • Einsatz bei der DB - „Steppenpferde“ im Westen
  • Einsatz DR nach 1945 - Das Reichsbahn-Quartett
  • Polen - Lange aktiv als Oi2
  • 24er museal - Der Nachwelt erhalten
  • Fahrzeugstatistik & Quellen
  • Fachhändler-Adressen
  • Impressum & Vorschau